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Heßlinger Str. 27, 38440 Wolfsburg, Deutschland
Wolfsburg, Niedersachsen 38440
05361 46460

Machen einen tollen Job

Sehr freundlich :))))))( weiter so

Super service. Mein Portemonnaie wurde abgegeben. Polizei hat meine Telefonnummer rausgefunden und Kontaktiert. Sehr freundliche Menschen. Bin stolz auf unsere Polizei. DANKE

Ich habe fast neun Wochen auf eine erste Rckmeldung von einem mir immer noch unbekannten "Dezernat" gewartet. Zuvor hatte mich entweder eine Sachbearbeiterin der Beschwerdestelle der Online-Wache Niedersachsen oder die Staatsanwaltschaft ber Verjhrungsfristen angelogen, so dass ich die Sache juristisch zwischenzeitlich aufgeben wollte (vll. Strafvereitlung im Amt). Zuvor hatte ich acht Wochen auf eine Rckmeldung dieser Beschwerdestelle gewartet (die Sache luft bereits seit Ende letzten Jahres). Zum ersten Mal in meinem Leben wurde mir nmlich ein Brief geschickt, der nie bei mir ankam. Die anfangs erwhnte Rckmeldung vom "Dezernat" wurde mir von der ffentlichkeitsarbeit der Polizei Braunschweig zugesagt. Das besagte "Dezernat" sollte strafrechtliche Ermittlungen u.a. wegen Aussageerpressung in Tateinheit mit Krperverletzung ohne Anfangsverdacht auf eine Straftat, das heit (Weie) Folter, berprfen (siehe dazu meine Bewertung fr die Polizeiwache Braunschweig Mitte). Mir wurde daher geraten, und auch ich selber hielt es fr notwendig, offiziell und ordentlich Anzeige zu erstatten, weil der Beschwerdeweg eine solche offensichtlich nicht ersetzt. Ich war in der Nacht vom 27.08 zum 28.08 noch zu Besuch in meiner nun nicht mehr Heimatstadt Wolfsburg. Einen Tag vor meiner Abreise nach Berlin wollte ich diese Sache erledigen, bevor sie mich bis dorthin verfolgt. Ich begab mich also noch nachts davor zu der Polizeiwache Wolfsburg, um Anzeige zu erstatten. Dort angelangt uerte ich den Wunsch Anzeige zu erstatten und wollte dem diensthabenden Polizisten die Umstnde eben dieser freundlich erklren. Dieser schien aber kein Interesse daran zu haben, meine Anzeige aufzunehmen, und war dazu noch sehr unfreundlich zu mir. Daraufhin schleuderte ich ihm meinen Entlassungsbericht aus der Braunschweiger Psychiatrie nach erfolgter Folter vor dem Tisch (er sa so weit weg), um ihn auf die versuchte Strafvereitlung im Amt seinerseits aufmerksam zu machen, die er gerade in Begriff war zu begehen. Er rastete vllig aus. Er schrie mich an, er knne mir ein paar "Manieren" beibringen, whrend er in schnellen Schritten auf mich zukam. Er hatte die Selbstbeherrschung verloren. Da war ich doch froh, dass ein hsslicher, aber ntzlicher Tresen mich von ihm trennte. Einen Augenblick spter war ich von ca. vier Polizisten umzingelt, die alle mindestens einen Kopf grer als ich waren. "Es tut mir Leid", entschuldigte ich mich fr meinen (Vor-)Wurf. "Es tut Ihnen leid???!!!" schrie der Polizist vorm Tresen. In der Tat tat es mir nicht fr ihn Leid, sondern fr seine Kollegen, die aufstehen mussten, weil er wie ein Choleriker im Eingangsbereich der Wache herumschrie. Ich hatte meinen Personalausweis vorzuzeigen, was ich tat. Mir wurde vorgeworfen, was ich hier nachts eigentlich wolle, wo doch ein "Dezernat" sich um meinen Fall kmmere. Ich mchte mich noch einmal bei dem Polizisten Richtung Ausgang und den anderen bedanken, die mich da rausgelassen haben.Was meinen Entlassungsbericht aus der Psychiatrie angeht, kann jeder nachlesen, was drin steht (Bewertung der Polizeiwache Braunschweig Mitte auf yelp.de; irgendwann ist es einem auch egal, wenn man sich wie rechtlos vorkommt). Er deutet wenigstens an, was damals am 01.10.2012 auf dem Polizeirevier Braunschweig Mitte geschehen ist. Gewalt ist (langfristig) nie eine Lsung. Dafr bin ich ein lebendiges Beispiel, so wie ich damals als Jugendlicher von Wolfsburger Polizisten trotz meiner Hilferufe ("Nicht nach Hause!") nach Hause gefahren wurde. Nein, die Schlge haben mir keine "Manieren" beigebracht. Aber ich mache den Verantwortlichen fr dies und jenes mal einen Vorschlag: Sie drfen mich schlagen lassen , wegen einer Ordnungswidrigkeit foltern und mich danach ber ihre eigenen Gesetze belgen. Dafr darf ich darber schreiben. Wenn ich schon kein Leben mehr habe, knnen Sie mir auch meine Wrde nehmen, wenn Sie mich vor den Augen von Zivilisten und anderen Polizisten in der Braunschweiger City demtigen und foltern-Brgerehre und Freiheitsliebe werden Sie mir aber niemals nehmen.

Vor dieser Polizeidienstelle kann ich nur warnen. Viele, sehr unfreundliche und unkooperative Beamte, einige sehr gewaltbereit. Wolfsburg halt ! Habe soeben Strafantrge und Dienstaufsichtsbeschwerden geschrieben, dasErgebnis werde ich auf Facebook posten.Facebook Armin Ingo Wlker

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Über die Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt

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ALLE Bewertungen über Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt

  • Bernd Matthias
    Hinzugefügt am 14.02.2018
    Machen einen tollen Job
  • MJ J
    Hinzugefügt am 16.03.2018
    Sehr freundlich :))))))( weiter so
  • Kamran Qamar
    Hinzugefügt am 05.05.2017
    Super service. Mein Portemonnaie wurde abgegeben. Polizei hat meine Telefonnummer rausgefunden und Kontaktiert. Sehr freundliche Menschen. Bin stolz auf unsere Polizei. DANKE
  • Richard Goldschmidt
    Hinzugefügt am 31.08.2018
    Ich habe fast neun Wochen auf eine erste Rckmeldung von einem mir immer noch unbekannten "Dezernat" gewartet. Zuvor hatte mich entweder eine Sachbearbeiterin der Beschwerdestelle der Online-Wache Niedersachsen oder die Staatsanwaltschaft ber Verjhrungsfristen angelogen, so dass ich die Sache juristisch zwischenzeitlich aufgeben wollte (vll. Strafvereitlung im Amt). Zuvor hatte ich acht Wochen auf eine Rckmeldung dieser Beschwerdestelle gewartet (die Sache luft bereits seit Ende letzten Jahres). Zum ersten Mal in meinem Leben wurde mir nmlich ein Brief geschickt, der nie bei mir ankam. Die anfangs erwhnte Rckmeldung vom "Dezernat" wurde mir von der ffentlichkeitsarbeit der Polizei Braunschweig zugesagt. Das besagte "Dezernat" sollte strafrechtliche Ermittlungen u.a. wegen Aussageerpressung in Tateinheit mit Krperverletzung ohne Anfangsverdacht auf eine Straftat, das heit (Weie) Folter, berprfen (siehe dazu meine Bewertung fr die Polizeiwache Braunschweig Mitte). Mir wurde daher geraten, und auch ich selber hielt es fr notwendig, offiziell und ordentlich Anzeige zu erstatten, weil der Beschwerdeweg eine solche offensichtlich nicht ersetzt. Ich war in der Nacht vom 27.08 zum 28.08 noch zu Besuch in meiner nun nicht mehr Heimatstadt Wolfsburg. Einen Tag vor meiner Abreise nach Berlin wollte ich diese Sache erledigen, bevor sie mich bis dorthin verfolgt. Ich begab mich also noch nachts davor zu der Polizeiwache Wolfsburg, um Anzeige zu erstatten. Dort angelangt uerte ich den Wunsch Anzeige zu erstatten und wollte dem diensthabenden Polizisten die Umstnde eben dieser freundlich erklren. Dieser schien aber kein Interesse daran zu haben, meine Anzeige aufzunehmen, und war dazu noch sehr unfreundlich zu mir. Daraufhin schleuderte ich ihm meinen Entlassungsbericht aus der Braunschweiger Psychiatrie nach erfolgter Folter vor dem Tisch (er sa so weit weg), um ihn auf die versuchte Strafvereitlung im Amt seinerseits aufmerksam zu machen, die er gerade in Begriff war zu begehen. Er rastete vllig aus. Er schrie mich an, er knne mir ein paar "Manieren" beibringen, whrend er in schnellen Schritten auf mich zukam. Er hatte die Selbstbeherrschung verloren. Da war ich doch froh, dass ein hsslicher, aber ntzlicher Tresen mich von ihm trennte. Einen Augenblick spter war ich von ca. vier Polizisten umzingelt, die alle mindestens einen Kopf grer als ich waren. "Es tut mir Leid", entschuldigte ich mich fr meinen (Vor-)Wurf. "Es tut Ihnen leid???!!!" schrie der Polizist vorm Tresen. In der Tat tat es mir nicht fr ihn Leid, sondern fr seine Kollegen, die aufstehen mussten, weil er wie ein Choleriker im Eingangsbereich der Wache herumschrie. Ich hatte meinen Personalausweis vorzuzeigen, was ich tat. Mir wurde vorgeworfen, was ich hier nachts eigentlich wolle, wo doch ein "Dezernat" sich um meinen Fall kmmere. Ich mchte mich noch einmal bei dem Polizisten Richtung Ausgang und den anderen bedanken, die mich da rausgelassen haben.Was meinen Entlassungsbericht aus der Psychiatrie angeht, kann jeder nachlesen, was drin steht (Bewertung der Polizeiwache Braunschweig Mitte auf yelp.de; irgendwann ist es einem auch egal, wenn man sich wie rechtlos vorkommt). Er deutet wenigstens an, was damals am 01.10.2012 auf dem Polizeirevier Braunschweig Mitte geschehen ist. Gewalt ist (langfristig) nie eine Lsung. Dafr bin ich ein lebendiges Beispiel, so wie ich damals als Jugendlicher von Wolfsburger Polizisten trotz meiner Hilferufe ("Nicht nach Hause!") nach Hause gefahren wurde. Nein, die Schlge haben mir keine "Manieren" beigebracht. Aber ich mache den Verantwortlichen fr dies und jenes mal einen Vorschlag: Sie drfen mich schlagen lassen , wegen einer Ordnungswidrigkeit foltern und mich danach ber ihre eigenen Gesetze belgen. Dafr darf ich darber schreiben. Wenn ich schon kein Leben mehr habe, knnen Sie mir auch meine Wrde nehmen, wenn Sie mich vor den Augen von Zivilisten und anderen Polizisten in der Braunschweiger City demtigen und foltern-Brgerehre und Freiheitsliebe werden Sie mir aber niemals nehmen.
  • Armin Wuelker
    Hinzugefügt am 12.12.2018
    Vor dieser Polizeidienstelle kann ich nur warnen. Viele, sehr unfreundliche und unkooperative Beamte, einige sehr gewaltbereit. Wolfsburg halt ! Habe soeben Strafantrge und Dienstaufsichtsbeschwerden geschrieben, dasErgebnis werde ich auf Facebook posten.Facebook Armin Ingo Wlker
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